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Robert Barron und das Lob des mangelnden Mitgefühls

Der medienaffine US-Bischof tickt politisch anders als die meisten seiner Mitbrüder. Das zeigt sich auch in seiner Laudatio eines eher krawalligen Marketingprofessors.
Robert Barron mittig, rechts Trump
Foto: IMAGO/ANNA ROSE LAYDEN (www.imago-images.de) | Eine gewisse Nähe ist da: Bischof Robert Barron spricht auf Donald Trumps Nationalem Gebetstag.

Er ist interessant, weil er anders tickt: Auch in Deutschland halten viele Katholiken große Stücke auf den Bischof von Winona-Rochester, Robert Barron. Seine auf sozialen Medien verbreiteten Sonntagspredigten hören Millionen, Barron hebt sich aber auch politisch von den meisten seiner Amtsbrüder ab: Als (viel kritisiertes) Mitglied in der „Religionsfreiheitskommission“ des Weißen Hauses ist er sich nicht zu schade, der Trump-Regierung zuzuarbeiten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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