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Recht, Unrecht, Naturrecht 

Dietrich von Hildebrand und sein „Christlicher Ständestaat“ erhalten angesichts einer anhaltenden Völkerrechtsdebatte unerwartete Aktualität. 
Das „Board of Peace“, der private Friedensklub des amerikanischen Präsidenten
Foto: Imago/ZUMA Press Wire | Das „Board of Peace“, der private Friedensklub des amerikanischen Präsidenten, spiegelt eine Erosion des allgemeinen Rechtsverständnisses wider, das sich vom Naturrecht ableitet. Es lohnt sich, Dietrich von Hildebrand neu zu lesen.

Als Donald Trump die Entmachtung und Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durchführen ließ, wurde spätestens deutlich: Das Völkerrecht verliert für die wesentlichen Spieler auf der internationalen Bühne der Großmächte seine Bedeutung. Doch ist dies längst keine Überraschung. Innerhalb der westlichen Hemisphäre zeigen sich weltanschauliche Umwälzungen: Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der sogenannten „Neuen Rechten“, der Populisten, des Chauvinismus und in vielem des Nationalismus, bei gleichzeitiger Marginalisierung christlich inspirierter Politik, lässt nicht wenige Christen ratlos zurück.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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