Ein Zentralgestirn am Denkerhimmel: Der vor 50 Jahren verstorbene Philosoph Martin Heidegger (1889–1976) war zweifellos einer der bekanntesten deutschen Denker des 20. Jahrhunderts. Habermas’ erste Aufsätze in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ aus den Jahren 1952/53 widmeten sich zunächst bejahend und dann kritisch dem badischen „Großdenker“, der dem Sog des Nationalsozialismus leider nicht entgangen war. Dennoch steht sein Hauptwerk „Sein und Zeit“ in der Philosophiegeschichte an der Seite von Immanuel Kants Kritiken und Georg F. W. Hegels „Phänomenologie des Geistes“. Vor allem in Asien leuchtet bis heute sein geistiger Stern.
Phänomene und Reflexe
Martin Heidegger im Licht christlichen Denkens: Zum 50. Todestag des Philosophen.
