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Olympia und kein Ende

Sollte man es mit der Eröffnungsfeier der mittlerweile beendeten Olympischen Spiele in Paris nicht langsam einmal gut sein lassen? Nein – denn die dahinterstehende antichristliche Ideologie besteht weiter.
Abschlussfeier
Foto: IMAGO/MAYA VIDON-WHITE (www.imago-images.de) | Wieso muss man der Welt derart dystopische Szenen vor Augen führen, wie bei der Abschlussfeier der Olympischen Spiele geschehen?

Auch der Abschluss der Olympischen Spiele in Paris hat gezeigt, dass blasphemische, ja satanistische Anspielungen auch heute, im scheinbar so säkularen Europa des 21. Jahrhunderts, kein Ding der Unmöglichkeit sind. Obwohl es so wirken mag, als werde das Christentum selbst von vielen seiner Vertreter als aussterbende Religion betrachtet, die sich in den nächsten Generationen zumindest auf unserem Kontinent ganz in jene Katakomben zurückziehen werde, aus denen einst ihr Aufstieg begann, arbeiten sich mächtige Strömungen unserer politischen und kulturellen Eliten unermüdlich weiterhin an diesem Glauben ab – und zwar nicht in Form einer nostalgischen Hommage, sondern einer ebenso bösartigen wie skurrilen Umkehr aller ihrer Werte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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