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Nach Franzensbad für eine Winterreise

Das tschechische Kurbad lebt bis heute auch von seiner deutsch-österreichischen Geschichte.
Nicht nur wegen Wilhelm Müllers von Franz Schubert vertonter „Winterreise“ ist Franzensbad auch eine Winterreise wert.
Foto: Imago / Depositphotos | Nicht nur wegen Wilhelm Müllers von Franz Schubert vertonter „Winterreise“ ist Franzensbad auch eine Winterreise wert.

Zieht man von Marienbad (Mariánské Lázně) eine Linie nach Karlsbad (Karlovy Vary) und Franzensbad (Františkovy Lázně) und verbindet diese, so erhält man das berühmte westböhmische Bäderdreieck: geschichtsträchtige Kurorte, die zum UNESCO-Weltkulturerbe der bedeutenden europäischen Kurstädte („Great Spas of Europe“) gehören. Franzensbad – 1792 als Kurbad angelegt – liegt unweit des Kammerwaldes und im Egerbecken. Weiter südlich erhebt sich der erloschene Vulkan Kammerbühl, der einst das lebhafte naturforscherische Interesse Goethes weckte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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