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Muttersein ist ein Privileg

Frauen, die ihr Muttersein bereuen, genießen in den Medien viel Aufmerksamkeit. Dabei sind Kinder ein Segen, schreibt Kristina Ballova.
Gestresste Mutter mit Töchtern
Foto: IMAGO/Svetlana Iakusheva (www.imago-images.de) | Das eigene Leben ist nicht vorbei, nur weil man gerade nicht spontan einen Spritz auf der Wiese trinken kann - oder auf der Dachterasse Yoga machen.

Muttersein als Langeweile, Kinder als Falle – das ist die Perspektive von Mutterschaft in zahlreichen Medien. Auch an diesem Wochenende tauchten solche Artikel in meiner Facebook-Timeline auf. Seit Orna Donaths Studie „Regretting Motherhood: Wenn Mütter bereuen” gehören Berichte von Müttern, die am liebsten keine wären, zum Trend. Mit den Titeln „Johanna bereut es, Mutter geworden zu sein” oder „Antonia bereut das Muttersein” brachte der „Stern” das Thema der Mutterschaft in diesem Jahr zur Sprache. Nach „Ich wollte drei Kinder. Heute bin ich froh, dass ich keines gekriegt habe” in der Dezemberausgabe, ist es nur konsequent.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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