MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Berufene Frauen und Männer

Mutter und Sohn vereint im Glaube und in vergossenen Tränen

Die Beziehung von Monika von Tagaste zu ihrem Sohn Augustin war sehr menschlich und folglich nicht ohne Konflikte.
Der heilige Augustinus und seine Mutter Monika
Foto: National Gallery/Wiki | So einträchtig sah der Maler Ary Scheffer (1795–1858) den hl. Augustinus und die hl. Monika

Mütter und Großmütter spielten in der religiösen Erziehung eine überragende Rolle. Sie beteten mit den Kindern, erzählten Legenden und besuchten mit ihnen die Messe. So bereiteten sie ein Fundament der Empfindsamkeit und Empfänglichkeit für das Geschenk des Glaubens und die Liebe zur Kirche.Jede Gemeindeerneuerung wird diesen Dienst der Mütter im Blick haben. Sein Einfluss reicht weit über das Erwachsenwerden hinaus wie das Beispiel Monikas von Tagaste (332–387) zeigt. Ihr Symbol ist ein Krüglein voller Tränen. Mit Tränen der Sorge, Tränen der Trauer, Tränen der Freude und Tränen der Dankbarkeit haben Mütter aller Zeiten manchen labyrinthischen Lebensweg begleitet.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Digital-Abo
14,40 € / mtl.
  • monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
  • Für Print-Abonnenten nur 3,00€ / mtl.
Unsere Empfehlung
3 Wochen Kostenlos
0,00
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
Abonnement Print
17,20 € / mtl.
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Digitales Upgrade möglich
  • Flexible Zahlweisen möglich