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Plus Inhalt Framing in der Oper

Musikvermittlung und Publikumsbindung 

Bei einem Foyer-Vortrag in der Hamburger Staatsoper wird vor Publikum das Frauenbild Richard Wagners thematisiert.
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Foto: Hamburgische Staatsoper | Die Printausgabe der Tagespost vervollständigt aktuelle Nachrichten auf die-tagespost.de mit Hintergründen und Analysen.

Wie schafft man ein neues Publikum, und wie behält man das alte? Wie werden aus gebundenen Opernabonnenten verbundene Opernfreunde? In Hamburg läuft derzeit an der Staatsoper ein neues Projekt zur Publikumsbindung. In Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater gibt das Team um Intendant Tobias Kratzer den Repertoirevorstellungen des Opernhauses einen Rahmen: „FRAMING the REPERTOIRE“. Foyergespräche, Expertenvorträge und künstlerische Aktionen laden jetzt die Repertoire-Aufführungen der Staatsoper – und jede neue Inszenierung – mit aktuellen wie zeitgeschichtlichen Einordnungen auf. Ein Trend, der auch in vielen anderen Häusern und auf Festivals schon praktiziert wird.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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