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Mit dem Latein sind wir noch lange nicht am Ende

Österreichs Bildungsminister will Latein reduzieren und stattdessen KI zur Geltung verhelfen. Dabei handelt es sich in der Alpenrepublik um alles andere als eine „tote Sprache“.
Büste Ciceros
Foto: IMAGO / CPA Media | Kann man mit Ciceros Reden und Caesars Gallischem Krieg das technologische Wettrennen mit Asien gewinnen? Österreichs Bildungsminister ist wohl skeptisch.

Die Schule modernisieren, die Lehrpläne entrümpeln, den Unterricht zukunftsorientiert ausrichten – wer möchte das nicht? Den Eindruck, dass die real existierende Schule die Zukunftstauglichkeit der Jugend eher hemmt als fördert, Schätze an Talenten und Begabungen unentdeckt lässt oder gar verschüttet, den kann man auch ohne ein manifestes Schultrauma haben. Also meinte der liberale Bildungsminister Österreichs, Christoph Wiederkehr (Neos), mit reichlich Applaus rechnen zu dürfen, als er vorschlug, Latein zu reduzieren und stattdessen KI zur Geltung zu verhelfen. Ja, wie sollen wir denn mit Ciceros Reden und Caesars Gallischem Krieg das technologische Wettrennen mit Asien gewinnen? So mag er gedacht haben. Für Europa unverzichtbar ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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