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Leute, lest Aristoteles!

Von der kindlichen Neugier zur philosophischen Auseinandersetzung: Die Metaphysik des Aristoteles kann uns heute immer noch zum Staunen bringen.
Detail aus einem Deckengemälde aus den Vatikanischen Museen: Thomas von Aquin präsentiert Gott und der Jungfrau Maria seine Schriften. Aristoteles sitzt, als Fundament von Thomas' Arbeit, am unteren Rand der Szene.
Foto: IMAGO/imageBROKER/F. Schneider (www.imago-images.de) | Detail aus einem Deckengemälde aus den Vatikanischen Museen: Thomas von Aquin präsentiert Gott und der Jungfrau Maria seine Schriften. Aristoteles sitzt, als Fundament von Thomas' Arbeit, am unteren Rand der Szene.

Wie funktioniert eine Uhr? Woher kommt der Regen? Kinder stellen solche Fragen, doch auch als Erwachsene bleiben wir als Menschen Wesen, die verstehen möchten. Um verstehen zu können, brauchen wir andere, von denen wir lernen, mit denen wir sprechen. Dieses Gespräch kann sich aber auch über die Zeit hinweg ereignen. Ja, dass manche unserer Gesprächspartner bereits tot sind, bedeutet keinen völligen Abbruch dieses Geschehens. Dazu bedarf es aber keiner Geisterseher. Durch die Erfindung der Schrift können Gedanken über die Zeit hinweg konserviert werden. Lesen bedeutet Auseinandersetzung mit dem Denken eines vielleicht schon lange verstorbenen Menschen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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