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Kultur im Würgegriff 

Politischer Handlanger statt freie Bühne: Am Stadttheater zeigt sich, wie stark linke Ideologie das deutsche Kulturleben beeinflusst.
In der Weimarer Inszenierung von Rossinis „La cenerentola“ wurden unter Regisseur Roland Schwab die alten Größen der Stadt wiedererweckt. Doch nicht überall wird so respektvoll-unideologisch mit der Vorlage gearbeitet wie am Nationaltheater Weimar. Das auch historisch bedeutende Haus wird als international angesehene Institution im Mehrspartenbetrieb geführt.
Foto: Brinker | In der Weimarer Inszenierung von Rossinis „La cenerentola“ wurden unter Regisseur Roland Schwab die alten Größen der Stadt wiedererweckt. Doch nicht überall wird so respektvoll-unideologisch mit der Vorlage gearbeitet wie am Nationaltheater Weimar. Das auch historisch bedeutende Haus wird als international angesehene Institution im Mehrspartenbetrieb geführt.

Warum werden die Bühnen dieser Republik in der Regel von Leuten geführt, die deren Tradition zumindest skeptisch beäugen? Mit Intendanten, die in Mozart-Opern tilgen, was ihnen nicht zeitgemäß erscheint? Und Intendantinnen, die zwar öffentlichkeitswirksam eine unliebsame Büste entfernen lassen, aber bei antisemitischen Protesten auf dem Theaterplatz schweigen? Für jemanden, der seit Jahren in den Strukturen des Stadttheaters arbeitet und das System grundsätzlich schätzt, stellt sich die Frage, warum der Betrieb immer mehr zum politischen Handlanger wird, anstatt für die Freiheit der Kunst einzustehen.    Es soll hier nicht um anekdotische Evidenz gehen. Wilde Geschichten über den Theaterbetrieb könnten endlos ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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