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Krieg und Segen

J.D. Vance kritisiert Papst Leo mit Blick auf den gerechten Krieg. Doch hat er damit recht?
Zerstörung im Gazastreifen
Foto: IMAGO/Majdi Fathi (www.imago-images.de) | „Krieg“ als Zustand bedeutet Konflikt, Gewalt, Zerstörung und  Tod – und ist damit nicht im Sinne des gottmenschlichen Friedensfürsten Jesus Christus. Im Bild: Zerstörung im Gazastreifen.

Papst Leo hat den Krieg im Iran mehrfach, zum Teil mit deutlichen Worten, verurteilt. Die Reaktionen Donald Trumps, der Papst sei „weak on crime“ (sinngemäß: „nachsichtig gegenüber Kriminalität“) und ohnehin nur seinetwegen – Trump – zum Papst gewählt worden, diskreditieren sich selbst. Anders verhält es sich jedoch bei seinem Vizepräsidenten J.D. Vance, der sich bei einem öffentlichen Auftritt auf die katholische Lehre vom gerechten Krieg berief, um dem Papst Kontra zu geben. Sauer aufgestoßen war Vance offenbar der folgende Post, den das offizielle X-Konto des Papstes am 10. April abgesetzt hatte: „Gott segnet keine Konflikte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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