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Konrad Adenauer: Der betende Staatsmann aus der Nähe

Wie der katholische Kanzler mein Leben prägte. Eindrücke aus einer Kindheit als Sohn eines Mitarbeiters Adenauers in Bonn.
Der Bundeskanzler bei einem Ausflug auf dem Comer See, der persönliche Referent ist immer dabei (August 1958).
Foto: Privatarchiv Bachmann | Der Bundeskanzler bei einem Ausflug auf dem Comer See, der persönliche Referent ist immer dabei (August 1958).

Vor 150 Jahren, am 6. Januar 1876, wurde Konrad Adenauer in Köln am Rhein geboren. Wie kann es da noch einen biografischen Bezug geben: „Adenauer aus der Nähe“. In der Tat ist: Als Adenauer am 19. April 1967 starb, war der Autor dieser Zeilen gerade einmal elf Jahre alt. Nun war mein Vater von 1952 bis 1968 im Bundeskanzleramt beschäftigt, zuletzt als Ministerialdirigent. Und die Zeit der engen Zusammenarbeit mit Konrad Adenauer, unter anderem als persönlicher Referent 1958/59, war prägend gewesen in gewisser Weise für die ganze Familie. Ich bin mit den Namen Adenauer, Globke, Erhard, Westrick, später Carstens, Kiesinger, Guttenberg aufgewachsen. Dabei hat die Ideenwelt und die politische Kraft Adenauers hier den bei ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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