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Kleine Früchte im Heiligen Jahr, oder: Rom sehen und nicht bleiben

Persönliche Erlebnisse als Familienpilger in der Ewigen Stadt.
Die Lateranbasilika bietet durch ein beleuchtetes Wasserspiel zur Fassadenseite vor allem in den Abendstunden einen besonderen Anblick.
Foto: IMAGO/Marco Di Gianvito (www.imago-images.de) | Die Lateranbasilika bietet durch ein beleuchtetes Wasserspiel zur Fassadenseite vor allem in den Abendstunden einen besonderen Anblick.

Alle Wege führen nach Rom. Im Heiligen Jahr wollten wir als Familie auch dabei sein und nutzten die Herbstferien, um in die Ewige Stadt zu reisen. Gebunden an den Schulrhythmus war es die letzte Chance für uns im Jahr 2025. Wir wollten natürlich den neuen Papst Leo XIV. sehen – am besten vom Petersplatz aus beim Angelusgebet am Sonntagmittag um 12 Uhr. Auch das Grab von Franziskus in Santa Maria Maggiore gehörte zu unseren Zielen. Und klar: Durch die Heilige Pforte im Petersdom zu schreiten, stand auf unserer To-do-Liste.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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