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Kirchenmusik ist klingendes Glaubensbekenntnis    

Die Kirchen sind gut beraten, für sich selbst und den kulturellen Zusammenhalt insgesamt die Bedeutung von Musik ernst zu nehmen. 
Im „Kleinen Michel“ von St. Ansgar in Hamburg spielt der Musikwissenschaftler Dr. Christoph Weyer die Orgel in der Sonntagsmesse.
Foto: Brinker | Im „Kleinen Michel“ von St. Ansgar in Hamburg spielt der Musikwissenschaftler Dr. Christoph Weyer die Orgel in der Sonntagsmesse.

Mit der Krise der Kirchenmusik droht den Kirchen der Verlust eines ihrer wichtigsten Vermittlungsinstrumente. Die Folgen sind unumkehrbar und bedeuten einen nachhaltigen Kulturverlust. Aber auch die Zukunft der gesamten Musikkultur ist betroffen.  Nach Erhebungen des Deutschen Musikinformationszentrums musizieren von den rund 16,3 Millionen Amateurmusizierenden in Deutschland 23 Prozent in kirchlichen Zusammenhängen. Ebenso viele geben an, über die Kirche erstmals in einen intensiven Kontakt mit Musik gekommen zu sein. Diese Zahlen sind keine Marginalie, sondern verweisen auf eine enorme Bindekraft kirchenmusikalischer Arbeit. Getragen wird sie von rund 3.300 hauptamtlichen Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern, die das Rückgrat ...

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