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KI-Kataklysmus

Springer-Chef Mathias Döpfner unterschätzt, was im KI-Zeitalter auf den Journalismus zukommt. Der Mensch droht, höchstens noch raffinierter Stichwortgeber für die Maschine zu sein.
Springer-Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner
Foto: IMAGO / Hartenfelser | Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, gab sich jüngst in einem Interview mit der „Welt“ optimistisch und prophezeite eine „Renaissance des Menschlichen“ im KI-Zeitalter.

Was bleibt vom Journalismus im KI-Zeitalter? Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer, gab sich jüngst in einem Interview mit der „Welt“ optimistisch und prophezeite eine „Renaissance des Menschlichen“. Zwar würden viele Texte, die heute von Journalisten geschrieben werden, zunehmend von der KI produziert werden, aber das Investigative bleibe eine genuin menschliche Aufgabe. Auch „Gedanken zu formulieren, die neu, provozierend oder inspirierend sind“, bleibe dem Menschen überlassen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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