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Kai Diekmann: „Ein Angriff auf die Wertegemeinschaft der freien Welt“

Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann engagiert sich schon lange für die Beziehungen zwischen der BRD und Israel. Den Angriff der Hamas empfindet er als „unerträglich und in keiner Weise akzeptabel“.
Kai Diekmann, der ehemalige Chefredakteur von Bild
Foto: IMAGO/Sven Ellger (www.imago-images.de) | „Natürlich tragen wir als Deutsche eine besondere Verantwortung für das Existenzrechts Israels: Noch nie seit dem Ende des Holocaust sind an einem Tag so viele Juden bestialisch ermordet worden.“

Seit vielen Jahren engagiert sich der frühere „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann für gute Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und Israel – gerade auch als Vorsitzender des Freundeskreises Yad Vashem. Den Angriff der Hamas empfindet er als unerträglich, aber auch Antisemitismus auf deutschen Straßen und Versuche, die Gewalt bereits nach 48 Stunden zu relativieren.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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