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Johannes Hartl: Von Ägyptens Christen lernen

Im Nahen Osten wenden sich viele junge Menschen vom Islamismus ab, während die Christen selbstbewusst ihren Glauben zeigen.
Koptische Palmsonntagsmesse
Foto: IMAGO/Ayman Aref (www.imago-images.de) | Seit Jahrhunderten leben sie in einer islamisch dominierten Gesellschaft, und sind immer noch da - froh und selbstbewusst. Im Bild die Palmsonntagsmesse in einem koptischen Kloster in der Nähe von Kairo.

Wer seinen Glauben stärken möchte, dem sei die Reise in ein Land empfohlen, wo Christen die Minderheit sind und Widerstände erfahren. Vor wenigen Tagen sprach ich auf einer Gebetskonferenz in Ägypten, zu der über 5000 Christen verschiedener Denominationen aus der ganzen Nahostregion zusammenkamen. Und während weltweit der Gaza-Krieg die Medien dominiert, passieren im Nahen Osten noch ganz andere Dinge, von denen man seltener hört. Zum Beispiel, dass die Kirchen wachsen – denn in vielen Ländern verliert der Islam seine Anziehungskraft gerade bei jungen Menschen. Besonders im Iran wenden sich Muslime in Scharen dem Christentum zu, obwohl das sehr gefährlich ist. Saudi-Arabien ist auf einem vorsichtigen Weg der Liberalisierung.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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