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Italiens Advent: Ein Fest zu früh und doch zur rechten Zeit

Wie Italiens Festtradition den Advent schon vor dem 1. Adventssonntag einläutet – und was es mit der besonderen Verehrung Mariens auf sich hat.
In Italien stehen die Weihnachtsbäume schon früh. Papst Leo kränzt die Muttergottes zum Fest der Unbefleckten Empfängnis auf dem Piazza Mignanelli.
Foto: IMAGO/Richard De Luca / Avalon (www.imago-images.de) | In Italien stehen die Weihnachtsbäume schon früh. Papst Leo kränzt die Muttergottes zum Fest der Unbefleckten Empfängnis auf dem Piazza Mignanelli.

Es blinkt. Und das schon lange. So lässt sich der äußere Eindruck des römischen Advents kurz und knapp zusammenfassen. Allüberall in den Straßen der Ewigen Stadt buhlen klimpernde LED-Lichter an den Eingängen der Geschäfte um die Aufmerksamkeit der Passanten. Doch davon abgesehen wirkt die Umgebung noch gar nicht so adventlich. Am Tage strahlt noch immer die italienische Sonne, und wirklich kalt und dunkel wird es auch erst später als in Deutschland – es fühlt sich an, als sei der Advent zu früh dran. Dabei wird Überpünktlichkeit ja eher den preußischen Deutschen nachgesagt; der Italiener kommt gerne ein paar Minuten zu spät. Nicht aber, wenn es um Christbäume geht!

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