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„Ich teile Eure Sorgen!“

Kann man für die Kirche in Deutschland nur noch beten? Der Kolumnist betont: Beten hilft, aber man muss auch an Türen klopfen. Von Synodalfrustration und einer Papstaudienz.
Alle Wege führen nach Rom - ein Weg des Gebets führte den Kolumnisten sogar zu einer ermutigenden Privataudienz mit Papst Leo XIV.
Foto: IMAGO/Maria Grazia Picciarella (www.imago-images.de) | Alle Wege führen nach Rom - ein Weg des Gebets führte den Kolumnisten sogar zu einer ermutigenden Privataudienz mit Papst Leo XIV.

Es gibt Menschen, die eine tiefe Liebe zur Kirche haben, sie auch durchaus runderneuert wissen möchten, aber peu à peu den Eindruck gewinnen, dass ihnen von eifrigen Kirchendienern eine geistige Heimat entzogen wird. Es riecht nicht mehr authentisch katholisch, wenn im Gotteshaus Regenbogenschirme von der Decke hängen und in der Weihnachtskrippe alles liegt außer einem männlichen Jesuskind. Die Wissenschaft spricht in solchen Fällen von kognitiver Dissonanz. Gemeint ist die Beklemmung, die in einer Seele entsteht, wenn sie von widersprüchlichen Gedanken und Impulsen hin- und hergerissen wird. Das klassische Beispiel ist das Rauchen. Jemand kann sehr wohl wissen, dass man sich dabei den Tod holen kann, aber doch zur nächsten (ganz! gewiss!

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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