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Gottes Ruf – des Menschen Berufung 

Aus Anlass des 104. Katholikentags zeigt das Würzburger Kino Central den Spielfilm „Glaube“ als deutsche Voraufführung. 
Die 17-jährige Ainara (Blanca Soroa) denkt über eine Ordensberufung nach. Der junge Pater Txema (Víctor Sainz) hilft ihr als geistlicher Begleiter bei der Entscheidungsfindung.
Foto: David Herranz | Die 17-jährige Ainara (Blanca Soroa) denkt über eine Ordensberufung nach. Der junge Pater Txema (Víctor Sainz) hilft ihr als geistlicher Begleiter bei der Entscheidungsfindung.

Kann ein heutiger Spielfilm die intime Berufungsgeschichte einer jungen Frau und die Reaktionen ihrer Familie darauf sachlich und respektvoll erzählen? Die baskische Regisseurin Alauda Ruiz de Azúa beweist es mit ihrem Film „Glaube“. Der Film wurde in San Sebastián mit der Concha de Oro, dem Hauptpreis, ausgezeichnet und erhielt zudem fünf Goya-Preise – darunter den für den besten Film. Die 17-jährige Ainara (Blanca Soroa) besucht eine katholische Schule im nordspanischen Bilbao. Sie wirkt etwas verschlossen, ist aber sonst eine normale Schülerin: Sie trifft Freundinnen, hört Musik und flirtet mit einem Jungen aus dem Chor. Wie ihre Klassenkameraden fragt sie sich, was nach dem Abitur kommen soll.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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