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Gott muss eine Schwäche für Schwächlinge haben

Eine Predigt über christliche Einstellung und lehrgemäßes Leben stellt Anfragen an das eigene Leben und rührt auf. Aber sie führt auch zu Gottvertrauen und Gelassenheit mit den eigenen, erkannten Schwächen.
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Foto: Monika Skolimowska (dpa) | Vielen, die auch mal dabei sein durften, fällt es schwer, sich von den Verlockungen der Blase der Reichen, Einflussreichen, ansehnlich Getrimmten und Schwelgenden sowie Schulterklopfer frei zu machen: In Politik und Journalismus befeuert sich der Narzissmus wechselseitig.

Die St. Clemens-Kirche in Berlin ist ein besonderer Ort. Der selige Bischof Clemens August von Galen ließ sie 1910 mitten ins Vergnügungsviertel setzen, in direkter Nachbarschaft des damals größten Verkehrsknotenpunkts der Welt, dem Anhalter Bahnhof. Gegenüber stand einst das legendäre Hotel Excelsior. Die Welt der Nachtklubs und Cabarets, die Erich Kästner in seinem Roman „Fabian“ beschrieben hat – genau hier lag sie. Es sagt viel über den „Löwen von Münster“, dass er gerade hier eine Kirche (nebst Kolpinghaus) errichten ließ. Mitten rein in eine unsaubere Welt.

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