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Gorgonzilla frisst Trump: „Monster’s Paradise“ 

Eine Carte blanche wurde verschenkt – für Kasperletheater. Das Publikum applaudierte trotzdem oder deswegen. 
In den Pausen unterhalten Ballett-Cheer-Girls das Publikum der Uraufführung von „Monster’s Paradise“.
Foto: Brinker | In den Pausen unterhalten Ballett-Cheer-Girls das Publikum der Uraufführung von „Monster’s Paradise“.

Die Regie nennt es „Grand Guignol“ nach einem Pariser Theater für Bühnenhorror des Fin de Siècle. Eine Dramaturgin übersetzte bei einer Einführung den Terminus fürs Publikum schlicht als „Kasperletheater“. In einer Epoche, in der sich das Reale und das Groteske kaum noch auseinanderhalten lassen, verschmelzen kakophonisches Feuerwerk und Hau-drauf-Agitation zu „Monster’s Paradise“, dem neuen Gemeinschaftswerk von Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek und der hoch gehandelten Star-Komponistin Olga Neuwirth.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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