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Forum: Fürchtet euch nicht

Viele dachten, wir steuern auf ein Wohlfahrtsparadies zu, das keine Zwietracht mehr kennt. Seit dem Ukraine-Krieg wissen wir, dass wir uns das Böse und die Widersprüchlichkeiten nicht einfach wegwünschen können.
Ukraine-Konflikt - Odessa
Foto: Petros Giannakouris (AP) | Das Gute ist voller Rätsel, doch führt es eine machtvolle Klinge. Eine Frau und ihre Tochter schauen aus dem Fenster eines Zuges, mit dem sie vor dem Krieg in der Ukraine fliehen wollen.

Beim Philosophen Schelling finden wir das Wort: „Alles, was wird, kann nur in Unmut werden, und wie Angst die Grundempfindung jedes lebenden Geschöpfes, so ist alles, was lebt, nur in heftigem Streit empfangen und geboren.“ Er schrieb dies um 1811. Damals tobte Napoleon durch Europa, die Franzosen hielten Deutschland besetzt. Die industrielle Revolution war in vollem Gange. Viele Menschen fühlten sich verunsichert, suchten Halt in der privaten Behaglichkeit des Biedermeier. Es war ein bisschen wie heute, allerdings ohne Internet.

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