Verzicht macht frei, Fasten öffnet den Geist für die Erfahrung des Heiligen: Was der „Einstein der Religionsgeschichte“ Mircea Eliade in seinem Werk „Das Heilige und das Profane“ konstatiert, findet sich als quasi spirituelle Übung in allen Weltreligionen. Für Eliade ist Fasten sogar eine anthropologische Konstante, eine Praxis ökonomischer Notwendigkeit und spiritueller Bedürftigkeit. Die Bibel legt dafür an vielen Stellen Zeugnis ab.
Fasten meint Körper und Seele
Vom biblischen Wüstenfasten bis zum klösterlichen Starkbier: Warum der freiwillige Verzicht seit Jahrtausenden als Weg zur inneren Freiheit gilt – und Menschen über Religionen hinweg verbindet.
