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Fasten meint Körper und Seele

Vom biblischen Wüstenfasten bis zum klösterlichen Starkbier: Warum der freiwillige Verzicht seit Jahrtausenden als Weg zur inneren Freiheit gilt – und Menschen über Religionen hinweg verbindet.
Mönche in der Fastenzeit
Foto: ChatGPT | Weniger essen, weniger reden, weniger Ablenkung. Der heilige Benedikt von Nursia empfiehlt seinen Mönchen, immer ein Leben wie in der Fastenzeit zu führen.

Verzicht macht frei, Fasten öffnet den Geist für die Erfahrung des Heiligen: Was der „Einstein der Religionsgeschichte“ Mircea Eliade in seinem Werk „Das Heilige und das Profane“ konstatiert, findet sich als quasi spirituelle Übung in allen Weltreligionen. Für Eliade ist Fasten sogar eine anthropologische Konstante, eine Praxis ökonomischer Notwendigkeit und spiritueller Bedürftigkeit. Die Bibel legt dafür an vielen Stellen Zeugnis ab.

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