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Essen wie im Hungerwinter

Was damals aus Not geschah, ist heute ein Trend. Über die aktuelle Gegenwart eines erzwungenen Essverhaltens – und den objektiven Sinn des Nahrungsverzichts.
Fastenbrot
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Ausgewogene Ernährung, Bewegung und genügend Schlaf, Verzicht auf Rauchen, wenig Alkohol und der richtige Umgang mit Stress sind nach aktuellem Wissensstand die unverzichtbare Ergänzung sinnvollen Fastens.

Fasten, weil es nicht anders ging: Nach dem Zweiten Weltkrieg lieferten die USA sogenannte CARE-Pakete, die eine Familie einen Monat lang mit Lebensmitteln versorgen konnten. Diese Pakete waren sehr begehrt, wer sie erhielt, konnte sein Glück kaum fassen, beschrieb es einmal der spätere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm. „Den Inhalt sehe und schmecke ich noch heute: Erdnussbutter. Milchpulver. Kakao, ein Getränk, das ich bis dahin nicht kannte. Eipulver, aus dem meine Mutter Omeletts briet. Und eine Tafel Schokolade.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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