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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Archiv Inhalt Krieg in der Ukraine

Es geht um Unterwerfung

Sahra Wagenknechts „Friedensbewegung“ ist die Neuinszenierung der „nützlichen Idioten“ Lenins.
Sahra Wagenknecht bei „Aufstand für Frieden“
Foto: IMAGO (www.imago-images.de) | Sahra Wagenknecht ist nicht die Spitze einer neuen Friedensbewegung; sie ist eine kluge, gebildete „nützliche Idiotin“ des Kremls. So nannte Lenin früher unwissende Handlanger, zu Propagandazwecken eingesetzt.

Deutschland steht am Anfang einer neuen Friedensbewegung, versprachen jüngst die „Linken“-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Feministin Alice Schwarzer und organisierten eine „Friedensdemo“. Dem muss man – aus einer Sehnsucht nach echtem Frieden – entschieden entgegenhalten: Es geht der neuen sogenannten „Friedensbewegung“ nicht um Frieden. Es geht um Unterwerfung – der Ukrainer und der anderen osteuropäischen Staaten, die einst Mitglieder des „Warschauer Paktes“ waren.

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