„Wir haben vor ungefähr zehn Jahren E-Books bei uns im Verlag ausprobiert. Nur das hat nicht funktioniert. Unsere Bücher existieren von ihrer Haptik, dem Echtsein und wegen ihrer Größe. Digitale Bücher passen für uns nicht. Aber vielleicht Audio-Books, das müssten wir mal ausprobieren. Wenn dann die KI unsere Bücher vorliest, vielleicht auch neu schneidet als Podcast, das könnte funktionieren – zum Beispiel unsere Basic-Art-Serien. Das sind kleine, kurze Referenzbücher zu großen Künstlern“, sagt Geschäftsführerin Marlene Taschen.
Erweiterte Realität: Trickreiche Kunstführer
Wie reagieren Kunstbuchverlage auf Digitalisierung und KI? Welche Strategien verfolgen sie? Zur Leipziger Buchmesse hat die „Tagespost“ nachgefragt.
