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Erich Kästner: Dichter, Gesellschaftskritiker, Moralist

125. Geburtstag, 50. Todestag: Die Stadt Dresden feiert ihren berühmten Sohn in dessen Jubiläumsjahr.
Kästner Denkmal in Dresden
Foto: Thiede | Seinen letzten Besuch stattete Kästner seinem geliebten Dresden 1967 ab, um im Gobelin-Saal des Zwingers aus „Als ich ein kleiner Junge war“ zu lesen.

Am Albertplatz in Dresden-Neustadt steht ein merkwürdiges Denkmal aus Bronze. Es hat weder Hand noch Fuß und auch keinen Kopf. Aber es hat einen Hut auf. Der wiederum sitzt auf einem Stapel von Büchern. Eigentlich sieht es aus wie einbeiniger Tisch, auf dem Gegenstände abgestellt sind. In einem ovalen Rahmen entdeckt man die Nachbildung der Fotografie eines kleinen Jungen aus der Kaiserzeit. Wer ist das? Die Antwort steht in dem gegen die Bücher gelehnten Notizbuch: „Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, gest. am 29.7.1974 in München.“ Kaffeetasse und Whiskeyglas weisen darauf hin, dass Kästner seine Texte gern in Cafés und Bars schrieb. Alles in allem veröffentlichte er 39 Bände.

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