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Archiv Inhalt Woody Allen wird 90

Er brachte das Denken zum Lachen – und das Lachen zum Denken

Woody Allen wird 90. Zwischen Slapstick, Philosophie und Jazz hat er die Komödie zur moralischen Denkfigur erhoben – und dabei einen Ton geschaffen, der im heutigen Kino fast verloren gegangen ist.
Woody Allen streifte mit seinem bewegten Privatleben immer wieder den Skandal, seinem Rang als Regisseur konnte das bis heute nichts anhaben.
Foto: IMAGO/Mario Cartelli (www.imago-images.de) | Woody Allen streifte mit seinem bewegten Privatleben immer wieder den Skandal, seinem Rang als Regisseur konnte das bis heute nichts anhaben.

„Das Leben zerfällt in zwei Teile: das Schreckliche und das Unglückliche.“ Den vielzitierten Satz spricht Alvy Singer, Woody Allens Alter Ego in „Annie Hall“ (deutscher Titel: „Der Stadtneurotiker“, 1977), dem Film, mit dem Allen seine unverwechselbare Handschrift fand. Wieviel Autobiografisches darin steckt, sei dahingestellt – die skeptische Lebenssicht zieht sich durch sein Werk. Geboren am 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York, als Allan Stewart Koenigsberg, begann Allen als Stand-up-Komiker und Fernsehautor; unerwartet avancierte er zu einem der großen Chronisten des 20. Jahrhunderts.

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