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Einspruch, euer Gnaden!

Christen sollten Widerstand wagen, wenn im Rechtsstaat, der seine Entstehung der christlichen Idee der Menschenwürde verdankt, die Beleidigung ihres Glaubens gefordert wird.
Werbeplakat der Wiener Festwochen
Foto: IMAGO / Guido Schiefer | Blasphemiegesetze müssen abgeschafft werden: Diese Forderung zog sich wie ein roter Faden durch das „Glaubenstribunal“ der Wiener Festwochen, wo die Religion chancenlos auf der Anklagebank saß.

Blasphemiegesetze müssen abgeschafft werden. Nein, nicht etwa in Pakistan, wo sie zur Verhaftung und Ermordung von Christen dienen, sondern in Deutschland und Österreich. Diese Forderung zog sich wie ein roter Faden durch das „Glaubenstribunal“ der Wiener Festwochen, wo die Religion chancenlos auf der Anklagebank saß. Die Jury entschied, was die Tribunal-Leitung von Anfang an forderte: Kunstfreiheit kann und soll die Gefühle von Gläubigen verletzen dürfen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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