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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Eine utopisch-friedlich anmutende, kulturelle Anverwandlung

Der Büchner-Preis für die eklektizistische Vagabundin Christine Wunnicke wirft die Frage auf: Ist die Sache mit den Urheberrechten an fremder Kulturleistung doch ganz anders als von links ausgedacht?
Der kenianische Künstler Michael Armitage
Foto: IMAGO/Abd Rabbo Ammar/ABACA (www.imago-images.de) | Der Kenianer Michael Armitage verbindet derzeit in Venedigs Palazzo Grassi Bezüge zur klassischen Mythologie und zur westlichen Kunstgeschichte mit heimatlicher Rückbesinnung.

Lösen sich gerade die ideologischen Verkrampfungen im Austausch der Kulturen? Der Büchner-Preis, Deutschlands angesehenste Literaturauszeichnung, wurde jetzt an eine eklektizistische Vagabundin vergeben: Christine Wunnicke. Ihr fantasievolles Auswählen, Mischen und Collagieren von Ereignissen, Stilen und Figuren aus verschiedenen kulturellen Epochen und Systemen rund um den Globus faszinierte die Jury.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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