Hundeblick und Katzengesicht: Für die Theorie, dass sich Menschen, die stark auf ihr Haustier fixiert sind, den Vierbeinern äußerlich anpassen, gibt es zahllose Beispiele. Transzoonismus statt Transhumanismus. Max Mundhenkes „Haustiere“ sind seine Chatbots, die kleinen Helferlein, die uns allzeit bereit wie fleißige Pfadfinder durch die digitale Welt geleiten. Und spricht man mit dem prominenten, 34-jährigen Cyber-Kapitän aus dem deutschen KI-Universum, dann klingt er tatsächlich ein bisschen wie ein grundsympathischer Bot. Bei allen Fragen weiß er immer alles – und zwar sofort. KI ist gefährlich? Ja, natürlich.
Ein „KI-Prophet“ auf Papst-Kurs
Zwischen Leo und Luhmann: Der KI-Vordenker Max Mundhenke begrüßt die neue Enzyklika des Papstes. Und meint, vielleicht könne KI der Synodalität auf die Sprünge helfen.
