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Archiv Inhalt Ausstellungen von Williamstown bis Oslo

Edvard Munch: Mehr als nur ein "Schrei"

An mehreren Orten wird der 80. Todestag des norwegischen Malers begangen.
Ausstellung „Munch-Lebenswelten“ im „Museum Barberini“ in Potsdam
Foto: IMAGO/Eberhard Thonfeld (www.imago-images.de) | Die Ausstellung „Munch-Lebenswelten“ im „Museum Barberini“ in Potsdam wechselt nach dem 1. April 2024 nach Oslo.

Zum 80. Todestag von Edvard Munch können sich Kunstfreunde weltweit über verschiedene Ausstellungen freuen. Das reicht von der Werkschau in der Berlinischen Galerie, über eine Präsentation von Munch-Arbeiten in Williamstown in den USA bis zur aktuellen Ausstellung „Munch-Lebenswelten“ im „Museum Barberini“ in Potsdam, die mit 116 Werken von verschiedenen Leihgebern mehrheitlich aus den USA übernommen wurde.  Die Potsdamer Schau ist wegen des Besucherandrangs mit erweiterten Öffnungszeiten noch bis zum 1. April 2024 zu erleben und wechselt anschließend nach Oslo.

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