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Dresdens Grünes Gewölbe: Sakraler Sachsenschatz

Dresdens Grünes Gewölbe wird 300 Jahre alt. Auch nach Jahrhunderten der Kriege, des Verfalls und jüngst eines spektakulären Einbruchs üben die vielfältigen, von biblischen Motiven gezierten Schmuckstücke eine ungebrochene Faszination aus.
Das Grüne Gewölbe im Dresdner Residenzschloss
Foto: Sylvio Dittrich via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Im Historischen Grünen Gewölbe erzeugen mehr als 2000 Objekte in Verbindung mit dem originalen und rekonstruierten Innenausbau den Eindruck überwältigender Pracht.

Ab Juni 1723 ließ August der Starke (1670-1733) sein als „Grünes Gewölbe“ weltberühmt gewordenes Dresdner Schatzkammermuseum im Westflügel des 1549 bis 1552 erbauten Residenzschlosses einrichten. Bereits seit 1572 wird die Raumfolge im Erdgeschoss wegen ihrer damaligen kupfergrünen Bemalung „Grünes Gewölbe“ genannt. In den 300 Jahren seines Bestehens hat das älteste Schatzkammermuseum der Welt einige Veränderungen erlebt. Etwa die während der Sudetenkrise des Jahres 1938 begonnene Auslagerung der Sammlungen und später auch der beweglichen Teile der Innenausstattung. Beim Bombenangriff im Februar 1945 gingen drei der Schatzkammerräume unter.

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