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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Mit Schmerz unter dem Kreuz

Die Wunden verbinden

Eine Reflexion über den unlösbaren Code des Schmerzes.
Grablegung Jesu
Foto: Wiki | Der Schmerz bestimmt damit letztendlich eine anthropologische Grundkonstante: das Fremdwerden gegenüber uns selbst. Wie vulnerabel wir sind, wie zerbrechlich.

Ob nun ziehend, pochend, drückend – kaum ein anderes Phänomen unseres physischen Erlebens erweist sich als derart plural wie der Schmerz. Zwar definiert ihn die „International Association for the Study of Pain“ als „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit tatsächlicher oder potenzieller Gewebeschädigung verbunden ist oder in Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird“. Den subjektiven Erfahrungen wird dieser Versuch einer Erfassung des letzthin Unfassbaren nur begrenzt gerecht. Wohl auch deswegen erscheint der Schmerz gewissermaßen als ein Arkanum – sowohl für uns selbst als auch für dessen intersubjektive Vermittelbarkeit.

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