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Die Kunst der Realitätsverweigerung 

Tausende wurden zu Opfern der Gender-Ideologie und bereuen bitter ihren Schritt. 
Geschlechtsangleichender Operationen können für Betroffene, die sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren, negative Folgen haben.
Foto: IMAGO/imageBROKER/Oleksandr Latkun (www.imago-images.de) | Geschlechtsangleichender Operationen können für Betroffene, die sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren, sind oft irreversibel. Nicht selten bereuen Patienten die Entscheidung später.

Die linke jüdische Intellektuelle Eva Illouz kritisiert in ihrem 2024 erschienenen Essay „Der 8. Oktober“, dass der furchtbare Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 von vielen Linken gefeiert wurde. Sie erwähnt die „Ikone der queeren Linken“ Judith Butler, die Berichte über die Vergewaltigung von Frauen in Zweifel zog: „Butlers Anmerkungen zu den kaltblütig vergewaltigten, gefolterten und abgeschlachteten Frauen mussten jeden Menschen mit einem Mindestmaß an Anstand sprachlos machen.“ Doch dieser Fall von Realitätsverweigerung kommt nicht überraschend. Seit Jahrzehnten stellt Butler diese Kunst auf ihrem ureigensten Gebiet unter Beweis, nämlich dem der Gendertheorie.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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