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Deutschland im Krisenmodus

Es gibt viel zu tun, doch Intelligenz oder gar Intellektualität scheint bei Problemlösungen nicht gefragt zu sein.
Beginn des neuen Schuljahres in Berlin
Foto: Jens Kalaene (dpa) | Das Ausmaß der Misere sehen wir gegenwärtig: Anstatt Probleme von Beginn an zu lösen, wurden diese Jahrzehnte lang vor sich hin geschoben. Das Ergebnis? Die Krise wurde zum Dauergast.

Kritik sollte zum Wort des Jahres gekürt werden. Überall, wo man hinschaut, heißt es im intelligenten Milieu: Kritik, Kritik und nochmals Kritik. Ob „Critical Race Theory“ oder „Kritische Theorie“ oder allumfassend „Systemkritik“. Wer heute etwas auf sich hält, schmückt sich mit dem Etikett „Kritik“. Die „Moral“ um „wokeness“ und „political correctness“ muss daher aufpassen. Die „Kritik“ könnte ihr bald den Platz wegräumen. Als leere Worthülse. Denn um eine Corona-Metapher zu nutzen: das kritische Denken befindet sich noch immer im Lockdown.

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