Frau und Mann, Liebe und Sexualität: Vieles ist in Bewegung geraten, nicht einmal die zwei Geschlechter scheinen gesetzt. Was vor wenigen Jahren noch als Ausnahme galt oder irritiert hätte, gilt heute als „normal“. Gerade weil wir Menschen Gewohnheitswesen sind, nehmen wir solche Verschiebungen zunächst besonders kritisch und verunsichert wahr – bis wir selbst in den Strom von Social Media, Fernsehen und digitalen Bildern hineingezogen werden und uns an dieses neue Umfeld gewöhnen.
Der Zauber des Eros – im Kaufhaus gelandet?
Das Sexuelle als Ware entspricht einer durchgehenden Ökonomisierung der Welt. Leidtragende sind vor allem Kinder und Jugendliche – mit unabsehbaren Folgen. Ein Gespräch mit Sebastian Graef von der Fachstelle „Kirche in Gesellschaft“ im Bistum Regensburg.
