An der renommierten Cambridge University ereignete sich jüngst ein Skandal, der ein bezeichnendes Licht auf woke Universitätspolitiken westlicher Elitehochschulen wirft. Dabei zeigt sich, dass wissenschaftliche Prinzipien mittlerweile einer kruden Ideologie gewichen sind, die sich als höhere Form der Gerechtigkeit stilisiert und eine quasi-religiöse Form angenommen hat. Offenkundig wurde dies durch den skurrilen Fall des Jason Arday, der eine im wahrsten Sinne des Wortes märchenhafte Karriere durchlaufen hatte. 1985 als Sohn ghanaischer Eltern in einem von Armut gezeichneten Vorort Londons geboren und als Kind und Jugendlicher stark entwicklungsgehemmt, soll er erst im Alter von 18 Jahren lesen und schreiben gelernt haben. Danach ging ...
Der tragische Fall Jason Arday
Er passte perfekt in das Konzept woker Universitätspolitik. Am Ende aber erwies sich der Lebenslauf des Cambridge-Professors Jason Arday als Hochstapelei. Nun ist er tot.
