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Der Ingenieur des wahren „Sounds of Silence“

Musiklegende Paul Simon offenbart in seinem möglicherweise finalen Album „Seven Psalms“ sein Gottesbild.
Musiklegende Paul Simon
Foto: Ron Sachs/Photoshot via www.imag (http://www.imago-images.de/) | Mit „Seven Psalms“ scheint sich für Paul Simon eine Art Kreis zu schließen: Er kehrt auf den letzten beiden Stücken der Musiksuite gemeinsam mit Ehefrau Edie Brickell zum Duett- und Harmoniegesang zurück.

Und auf einmal war es da – gewissermaßen eine Schöpfung aus dem Nichts: „Seven Psalms“, das mittlerweile 15. und mit großer Wahrscheinlichkeit finale Soloalbum von Paul Simon. Denn obwohl der Verfasser zahlreicher Popklassiker sich eigentlich bereits im Ruhestand wähnte – 2018 verkündete er das Ende seiner Konzertlaufbahn und seinen Rückzug ins Privatleben –, wollte, ja musste es Simon anscheinend musikalisch noch einmal wissen. Und das ausgerechnet mit einem einzigen, 33 Minuten langen Stück, unterteilt in sieben Abschnitte – und noch dazu mit einem klaren thematischen Fokus: Gott.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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