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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Weihnachtsforum „Streiten! Wofür?“

Christus erlöst die Vernunft

Von wegen „gefühlte Wahrheiten“: Nur Glaube und Vernunft führen den Menschen zu Liebe und Wahrheit. 
Wie die „Weisen aus dem Morgenland“ - festgehalten von Sano di Pietro von 1470 - sollten alle Vernunftbegabten ihr Knie vor Christus beugen.
Foto: via www.imago-images.de (www.imago-images.de) | Wie die „Weisen aus dem Morgenland“ - festgehalten von Sano di Pietro von 1470 - sollten alle Vernunftbegabten ihr Knie vor Christus beugen.

Als Immanuel Kant den verbindlichen Anspruch des Sittengesetzes sicherstellen wollte, fiel ihm keine Instanz ein, die diese Funktion zuverlässiger erfüllen konnte als die Vernunft. Vernunft ist die definitive Begründung. Weil in ihr das Sittengesetz gründet, hat es eine unbedingte Geltung. Was kann es schon Vernünftigeres geben, als auf die Vernunft zu hören? Dieser „himmlischen Stimme“ der Vernunft verdankt das Sittengesetz sein ganzes Ansehen. Es ist keine Chimäre, sondern in seiner unverletzlichen Majestät jene „verschleierte Göttin“, vor der allein die Knie zu beugen Kant bereit ist, wie er in seinem Essay „Von einem neuerdings erhobenen vornehmen Ton in der Philosophie“ ausführt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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