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Bosque de Oma: Die bemalte Natur

Ein Streifzug durch Spaniens spektakulärsten Wald.
„Bosque de Oma“
Foto: Drouve | Ich glaub' ich steh' im Wald: „Bosque de Oma“, des baskischen Künstlers Agustín Ibarrola.

Die Verschmelzung von Natur und Kultur trieb der baskische Künstler Agustín Ibarrola vor Jahrzehnten in seiner Heimat auf die Spitze. Er bemalte hunderte Kiefernstämme, begriff die Landschaft als Leinwand. Allmählich wurden die Bäume alt und krank. Nun ist ein neuer bemalter Wald eröffnet worden, der in der Einsamkeit zum Innehalten und zu Reflexionen anstößt. Ibarrola spazierte eines Tages, wie so oft, nahe seinem Landhaus durch den baskischen Forst. Da brach es wie aus dem Nichts aus ihm heraus. Er sagte zu seiner Frau: „Ich werde den Wald bemalen.“ So erinnerten sich beide vor Jahren in einem gemeinsamen Interview. Gesagt, getan. Ibarrola begann 1982, Kiefernstämme zu bepinseln, aber nicht wahllos, sondern nach festen ...

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