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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Mord im Namen der Religion

Blutrausch des Terrors

Beschwichtigung sinnlos: Der Antisemitismus der Hamas betrifft nicht nur Israel.
Der Autor Salman Rushdie
Foto: IMAGO/PETER FOLEY (www.imago-images.de) | Religionskritik ist, wo sie nicht in säkulare Selbstgewissheit umschlägt, eine noble Form des Zweifels, die jeder ernst zu nehmenden Religion eigen ist, weil sie aus Prinzip mit dem Unerkennbaren zu tun hat.

Keine Woche vergeht, oft ist es nicht einmal ein Tag, in der nicht von islamistischen Attentaten zu lesen wäre, die ihren gegenwärtigen Höhepunkt im barbarischen Oktober-Pogrom gegen tausende israelische Zivilisten und Soldaten erreicht hat. Noch während palästinensische Terroristen am vergangenen Samstag damit beschäftigt waren, jüdische Mädchen und Frauen massenhaft zu vergewaltigen, Kinder und sogar Säuglinge zu enthaupten oder ganze Familien zu massakrieren, umtrieb die westlichen Redaktionen die Frage, wie sich eine möglichst unparteiische Berichterstattung am raffiniertesten gestalten ließe.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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