Selten wurde in einer Zivilisation so viel von Natur gesprochen wie heute in der Abendländischen: Kein Tag vergeht, ohne dass wir in den Medien mit verschiedensten Personifizierungen der „Mutter Erde“ konfrontiert werden, der mittlerweile seitens eines weitgehend linksgrünen medialen und politischen Establishments ein fast schon pantheistischer Kult gewidmet wird, der leider sogar schon bis in gewisse Teile der Kirchen eingedrungen ist.
Bitte nicht ohne Schöpfer
Natur und Materie sind nicht an sich verehrungswürdig: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, das Firmament verkündet das Werk seiner Hände“ (Ps 19,1).
