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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt 80. Todestag des seligen Kardinals von Galen

Auf Visite in der Höhle des Löwen

Kardinal von Galen predigte mutig gegen die Nationalsozialisten, beispielhaft bis in die heutige Zeit. Auch für seine Urgroßnichte Hedwig von Beverfoerde, eine bekannte Lebensschützerin, ist er das große Vorbild. Und ein Priester in Dinklage erzählt eine ganz besondere Geschichte.
Burg Dinklage bedeutete für den Kardinal zeitlebens die lebendige Erinnerung an die geliebte, münsterländische Heimat. Gemälde des Grevener Malers Wilhelm Palmes.
Foto: Bistumsarchiv Münster (Galen Raum,Bistumsarchiv) | Burg Dinklage bedeutete für den Kardinal zeitlebens die lebendige Erinnerung an die geliebte, münsterländische Heimat. Gemälde des Grevener Malers Wilhelm Palmes.

Tief im Oldenburger Münsterland säumen Linden die Landstraße nach Dinklage. Rechts und links grasen Pferde auf den grünen Koppeln. Hinter fast jeder Kurve steht ein historischer Fachwerkhof mit Kruzifix in der Einfahrt. Fährt man weiter, ragt ein Kirchturm in die flache Landschaft: der von St. Catharina, der Heimatkirche des seligen Kardinals Clemens August von Galen. Mutig wie ein Löwe prangerte er die Nationalsozialisten an. Er tat das, „was getan werden musste, und sagte, was gesagt werden musste“. Darum heißt er auch: der „Löwe von Münster“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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