An Tagen wie diesen ist die iPhone-App der „Jerusalem Post“ meine bevorzugte Informationsquelle. Wenn die Welt untergeht, wird das in Jerusalem garantiert als Allererstes verkündet werden. Vor ein paar Tagen las ich dort die Meldung, dass ein Sprengkopf einer iranischen Rakete nur einige Dutzend Meter von der Altstadt Jerusalems, nur einige Hundert Meter vom Tempelberg entfernt, eingeschlagen sei. Man mag sich das apokalyptische Szenario eines Treffers dieses islamischen Pilgerorts nicht ausmalen. Ich glaube nicht, dass die muslimische Welt den Iran dafür in Haftung nehmen würde.
Apokalyptisches
Von iranischen Raketen über bröckelnde Monarchien bis zur geistigen Müdigkeit Europas – ein persönlicher Blick auf die Zeichen einer zerfallenden Weltordnung.
