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Als das Heute begann: „Stranger Things“

Die Popkultur der 80er wird auf Netflix zur Sehnsuchtsprojektion und Gegenwartsanalyse zugleich.
Winona Ryder als Joyce Byers: „Stranger Things“ wurde für die Schauspielerin zu jener späten Rückkehr, die zugleich an ihre glanzvollen Kinojahre der Achtziger und Neunziger erinnert.
Foto: Netflix | Winona Ryder als Joyce Byers: „Stranger Things“ wurde für die Schauspielerin zu jener späten Rückkehr, die zugleich an ihre glanzvollen Kinojahre der Achtziger und Neunziger erinnert.

Als das Finale der Netflix-Serie „Stranger Things“ am Silvesterabend (Pacific Standard Time) auf Netflix startete, war es in Deutschland bereits Neujahr um 2 Uhr morgens. Ein schöner Zufall – und zugleich eine Metapher. Denn kaum eine andere Serie lässt fühlen, wie Streaming unsere Zeitwahrnehmung verändert. Alles ist immer verfügbar, Vergangenheit und Gegenwart werden zu medialen Doppelbelichtungen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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