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ABBA barock und Mozart woke: Das ist keine Klassik!

ARD und ORF beerdigt den Bildungsbürger und erklärt Anspruch für Zumutung. Eine musikalische Polemik.
„Mozart/Mozart"“: Kaum eine andere Serie hat in jüngster Zeit das Fernsehpublikum ähnlich polarisiert. Die Besetzung von links nach rechts: Eidin Jalali (Antonio Salieri), Lisa Vicari (Gräfin von Greiner), Verena Altenberger (Marie Antoinette), Philipp Hochmair (Kaiser Joseph II.), Havana Joy (Maria Anna Mozart), Eren M. Güvercin (Amadeus Mozart).
Foto: ARD Das Erste (obs) | „Mozart/Mozart"“: Kaum eine andere Serie hat in jüngster Zeit das Fernsehpublikum ähnlich polarisiert. Die Besetzung von links nach rechts: Eidin Jalali (Antonio Salieri), Lisa Vicari (Gräfin von Greiner), Verena Altenberger (Marie Antoinette), Philipp Hochmair (Kaiser Joseph II.), Havana Joy (Maria Anna Mozart), Eren M. Güvercin (Amadeus Mozart).

Was ist eigentlich aus den sogenannten „Bildungsbürgern“ geworden? Im 19. Jahrhundert respektvoll bewundert, später regelrecht verachtet, scheinen klassische Bildungsbürger heute ausgestorben. Den Eindruck kann jedenfalls gewinnen, wer die ARD-Auftragsserie „Mozart/Mozart“ zum Maßstab nimmt. Wenn es nach manchen Programmverantwortlichen im deutschen Fernsehen geht, ist das Bildungsniveau im deutschsprachigen Raum inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem es zu viel verlangt scheint, eine realistische Darstellung von Mozarts Person und seiner interessanten Zeit hinzubekommen, da diese vielleicht die Zuschauer und „Zuseher“ (ORF ist ja auch dabei) überfordern könnte. Stattdessen lümmelt Mozart als ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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