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Ermittler der deutschen Seele

Vor 50 Jahren endete „Der Kommissar“. Noch heute erzielt er im Netz sechsstellige Klickzahlen, auch wegen der besonderen Perspektive auf die Bundesrepublik.
Erik Ode
Foto: Imago/United Archives | Es wurde viel geraucht, immer in Schwarz-Weiß: Erik Ode spielte den Kommissar Keller. Seine Fälle zielten auf eine Katharsis, also eine Reinigung beim Zuschauer ab.

Nur die Titelmelodie der James-Bond-Filme dürfte sich zur gleichen Zeit eines Bigband-Sounds mit ähnlich ikonischem Wiedererkennungswert erfreut haben. Wenn die Eingangssequenz einer Folge „Der Kommissar“ jäh durch die Komposition aus der Feder Herbert Jarczyks und ein Standbild auf den oder die Ermordete unterbrochen wurde, wurden die Kinder der Bundesrepublik auf ihre Zimmer geschickt und bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte verfolgten in der nächsten Stunde gebannt einen der Meilensteine des deutschen Kriminalfilms.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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